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Bruma

Klar ist die Nacht,
An Stunden voll,
Es pfeift der Wind
Ein Lied in Moll.

Traurig singt er
Kühl und leise
Von seiner Jugend
Ersten Reise.

Wo er glaubt,
Sein Herz verloren,
Er klagt es jedem
Um die Ohren.

Ein fernes Land,
Das ihm so lieb,
Er seufzt,
Weil er kein Licht mehr sieht.

Er weint
Und spielt ein Requiem,
Er vermisst
Sein warmes Bethlehem.
Published inLyrik

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