Zum Inhalt springen

Traumfänger

Schon als Kind fragte ich mich,
Wie es um sie steht,
In einsamen Stunden,
Doch vor allem
Wenn man schlafen geht.

Wenn man sich dann
Den Träumen überlässt,
In ferne Länder reist,
Sorglos ist,
Ganz unverletzt.

Meist sah ich sie dann strahlen
Ganz hell dem Licht entgegen
Und Hand in Hand
Empfingen wir
Deinen Segen.

Dann sahen wir die Engel
Auf einem Weizenfeld,
Und ein Zelt,
Vom Licht erhellt
Im Dunkel der Welt.

Und einmal passierte,
Wenn ich es noch wüsst?
Ich glaub,
Sie war in Gefahr,
Doch du hast uns beschützt,
Später hab ich sie geküsst
Und trank mit ihr Wein,
Da waren wir daheim.

Doch wo?
Nur wo?

Ach,
Lieber Gott,
Lass mich ein Traumfänger sein!
Published inLyrik

Sei der Erste, der einen Kommentar abgibt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert